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Ich über mich: Geb.
04.07.1964; waschechte Dortmunderin; Autorin und Med.
- Techn. - Radiologieassistentin
Vorgeschichte: Mit 39 Jahren
wurde ich Mutter eines wunderbaren Mädchens,
eben Emily.
Emily liebt es bis heute ständig, ewig und immer vorgelesen zu bekommen.
Am liebsten Pippi Langstrumpf oder Hexengeschichten.
Nun, Pippi Langstrumpf kann man nicht überbieten, aber Hexengeschichten
...
Mit 40 Jahren entdeckte ich für mich das Joggen. Hier sind die Gedanken
frei. Die meisten Hexsprüche entstanden tatsächlich beim
Joggen. Und nebenbei würde ich heute durchaus einen Halbmarathon schaffen
(schreiben hält also auch noch schlank!). |
Mit 41 Jahren begann ich selbst zu schreiben.
Ich habe immer schon leidenschaftlich gern gelesen und seit
Emily auf der Welt war,
wusste ich, dass ich ebenso gern vorlese. Irgendwann beklagte ich mich bei meiner
Freundin Sylvia, dass ich keine weiteren gute
Hexengeschichten mehr finde. Ihre Antwort: „Hör auf zu jammern, schreib
selbst." Und das tat ich dann auch. |
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Entstehung
der „Drei kleinen Hexen“:
Die ersten vier Geschichten sollten doch nur ein Weihnachtsgeschenk für
Emily werden. Die echte Emily hat zwar einen großen,
starken Bruder, Kevin, doch hätte Sie auch gern eine Schwester. So
entstand im Buch Emma.
Carla und Caro sind auch im wahren Leben ihre besten Freundinnen, genauso
wie Marie aus dem Geisterhaus. Viele Mitwirkende im
Buch gibt es auch tatsächlich. Und was bietet mehr Stoff zum Schreiben,
als das alltägliche Leben mit Kindern?
Emilys Papa setzte mir als Erster den Floh ins Ohr, aus den „drei
kleinen Hexen“ muss ein Buch entstehen. |
| Aus
den Geschichten wird ein Buch >> |
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